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"das rheinische haus in fahr am rhein - stammhaus der familie mendel - ein rheinisches kulturdenkmal."

Rheinisches Haus - Mendel Stammhaus

Das Rheinische Haus Stammhaus der Familie Mendel  

Ein Kulturdenkmal

Mit einer bereits im Jahr 2009 mehr als 425jährigen Historie.

Einst Rastplatz für die Treidelschifffahrt.

Ein gewisser Mendel baute anstelle der im sogenannten Truchsesseischen Krieg (1583-87) zerstörten Fischer- und Fährhütte in Fahr - 1584 dieses imposante Fachwerksgebäude. In seiner Kirchspielchronik schreibt der Feldkirchener Pfarrer Dr. Beck über die Gründung folgendes:

"1565 kaufte ein gewisser Mendel aus Schoben, bei Dierdorf, die Fischer- und Fährhütte zu Fahr, das erste und älteste Haus daselbst, an dessen Stelle er im Jahre 1584 das jetzt noch …bewohnte Haus baute, .. auf dessen rechtem Flügel jene Fischerhütte stand."

Die Familie Mendel, die wegen der Hugenotten-Verfolgung aus Frankreich ausgewandert war, richtete nach ihrer Niederlassung in Fahr in dem neuerbauten Haus eine Wechselstation für Treidelpferde und ihre Halfer ein. Hier konnten die Schiffsbesitzer die Pferde und Mannschaften wechseln. Es kam auch vor, dass beides vergriffen und auf Tour war, dann mußten sie warten, bis ein Transport wieder zurückkam. In der Zwischenzeit bot das Haus, in dem sich eine Gaststube befand, geruhsames Verweilen und Unterkunft, nicht nur für Schiffer und Pferdeknechte, sondern auch für Kaufleute und andere Reisende. Das Gewerbe der Pferdehalterei muß zur damaligen Zeit ein ziemlich gewinnbringendes gewesen sein, sonst hätte sich die Familie Mendel einen solch stattlichen Fachwerkbau (der auf einem steinernen Untergeschoß ruht) nicht leisten können. Die über der Eingangstür befindliche Hausmarke, bestehend aus einem Anker und einer Angel, zeigt uns, dass die ersten Generationen der Mendels Fischer und Schiffer gewesen sind.

 

 

Seit welchem Jahr die Treidelstation bestand, lässt sich aus den vorhandenen Akten nicht genau klären. Es scheint aber so, als habe die Familie sich noch vor 1600 dem einträglichen Geschäft der Pferdehalterei (verbunden mit einer Gastwirtschaft) zugewandt. "Dafür sprechen auch die Stallungen und Ökonomiegebäude, die mit dem Haus verbunden sind". Wie aus einem Abschnitt aus dem Heimatbuch von 1924, Nr. 7 - über die Treidelschifffahrt hervorgeht, befanden sich im Erdgeschoß Unterstell- und Verpflegungsmöglichkeiten für die Pferde, während in den oberen Stockwerken Gaststube und Unterkünfte lagen. Hier wurden auch die Schiffsknechte (Halfen) angeheuert und nach einer Fahrt entlohnt.

Wie lange das Gebäude als Wechselstation diente, ließ sich bisher noch nicht ermitteln. Lückenlos ist dagegen der Nachweis der Besitzer des Hauses, wobei allerdings nur der Name überliefert ist, während Hinweise auf den Besitzzeitraum fast ganz fehlen.

In der Zeit von 1584 bis etwa 1800 kommen folgende Mendels mit Sicherheit als Eigentümer in Frage (in Klammern Lebensdaten):

a) Mendel N.N. (* vor 1540 Schoben)

b) Hieronymus Mendel (* 1641 Fahr † 1716 Fahr)

c) Johann Franz Mendel (* um 1682 Fahr † 1772; Sohn von b)

d) Johann Roland Mendel (* 26.04.1722 † vor 06.04.1824 Fahr; Sohn von c)

Der Letztgenannte (Johann Roland Mendel) vermachte in seinem 1803 niedergeschriebenen Testament seinem Sohn Peter Mendel (I), dem späteren Gerichtsschöffen:

"das Wohnhaus, Scheuer und Stall, dann der Garten im (?) Zehnt Haus mit folgenden Zubehörden

a) alles Back Geschirr

b) der Kelter mit Zubehör

c) die Grosse Bütte

d) der steinerne Sarg (Trog ?) im Hof

e) der Schleif Stein

f) die Schnapp Waag mit den Stein

g) In der untern Stube der Tisch mit 3 Bänke

h) der Grose Stuhl

i) die 2 Mähl (Mehl) Kisten

k) auf der Stube über der Pforte, der Tisch und die grose banck

l) die 2 Bilder und der Spiegel

m) die Borde an der Scheuer

n) der neue Schanck in der Küche

Über die weiteren Besitzer im 19. Jahrhundert berichtet die Fahrer Schulchronik summarisch:

"Die letzten Hausbesitzer sind der 9. Stamm der oben erwähnten Mendel, der verstorbene Gerichtsschöffe Peter Mendel; der 10. Stamm dessen Sohn Peter Mendel, der noch lebt, und der 11. dessen Schwiegersohn Moritz Feistel, Küfer."

Man darf mit einiger Wahrscheinlichkeit annehmen, dass unter dem Gerichtsschöffen Peter Mendel (I) das Haus nicht mehr als Pferdewechselstation diente; lediglich die Gastwirtschaft wurde weitergeführt. Als 1849 der Sohn Peter (II) das Gebäude übernahm, erhielt er von dem Inventar, das auf die 7 Geschwister aufgeteilt wurde, u.a. folgende Einrichtungsgegenstände und Gerätschaften:

a) 4 Tisch

b) 2 Dutzend Stühl

c) ferner sämtliche Fahr- und Acker Geräthschaften

d) 2 Spiegel in der Wirthsstube und Backstube

e) 8 Quart Botelja (Flaschen)

f) 4 halbe Botelja

g) 4 viertel Botelja

h) 15 Reegel Gläßer

i) 14 ordinäre Gläßer

j) 3 viertel Quart Gläßer

k) 2 halbe Quart Gläßer

l) 1 großen Mehlkasten

m) 1 Kommode in der Backstube

 

Peter Mendel (II) betrieb in der Folgezeit die ehemalige Halfer-Wirtschaft weiter als Gaststätte, wie historischen Zeitungsanzeigen zu entnehmen ist.

 

Eine Gebäude- und Bevölkerungsstatistik von 1843 führt unter dem Titel "VIII. Kreis Neuwied (Garfschaft Wied)" - unter anderem die folgenden Daten für das Dorf Fahr am Rhein auf:

Gebäude:        1 öffentliches Gebäude, 62 Wohnhäuser, 65 Wirtschaftsgebäude, 1 Fabrik

Bevölkerung: 38 Katholiken, 327 Envangelische und 12 Juden = 377 Bewohner

In der Gebäudesteuerrolle der Gemeinde Fahr von 1874 wird das Haus mit der Nummer 24 aufgeführt (heute hat das Gebäude die Hausnummer 30) und umfasste Wohnhaus, Hofraum und Stall.

Anfang der 80er Jahre übernahm der Schwiegersohn des Peter Mendel, Ernst Moritz Feistel (verheiratet mit Anna Maria Mendel), das gesamte Anwesen. Er selbst war gelernter Küfer und richtete 1893 eine Holzschnitzerei in den unteren Räumen ein.

1895 erwarb Johann Ludwig (Louis) Remy den Grundstückskomplex mit Wohnhaus, Hofraum (zusammen 3,39 a) und Hausgarten (1,62 a) sowie Scheune und Stall.

Johann Ludwig (Louis) Remy

Im selben Jahr wird auch die am Haus vorbeiführende Provinizialstraße (damals noch Bismarkstraße) nach Linz verbreitert und ausgebaut.

Nach der Jahrhundertwende nahm sich erstmals auch der ´Rheinische Verein für Denkmalpflege und Heimatschutz` des historischen Gebäudes an und bewilligte für die äußere Renovierung und Erhaltung in den Haushaltsplänen 1906 – 1916 insgesamt 750 Mark für Fahrer Häuser, von denen 350 auf die Baugruppe am Remyschen Haus und 400 Mark auf das Kiefersche Haus entfielen.
1921 folgten weitere 500 Mark als Beihilfe für Erhaltungsmaßnahmen.

 

1914 wird nach dem Tode von Johann Ludwig (Louis) Remy dieses Anwesen zuerst durch seine Witwe Caroline Mathilde Remy geb. Lindner verwaltet, anschließend – in Erbfolge - von seinen Kindern.

 

1922 erwarb der Steinbrecher und Landwirt Karl Brand das Haus, welches dann -
1932 im Erbgang an dessen Schwiegersohn Erich Scheid fiel. Dieser beabsichtigte offensichtlich, in dem Gebäude erneut eine Wirtschaft zu eröffnen, denn es liegen aus jener Zeit einige Schriftstücke vor, in denen der Orts-Jugendpflegeausschuß des Kirchspiels Feldkirchen seine Bedenken gegen das geplante Vorhaben erhob. Einem Schreiben vom 04. April 1932 sind folgende Fakten zu entnehmen:

"Dem Vernehmen nach soll in dem unter Denkmalschutz stehenden alten Haus in Fahr … eine neue Gastwirtschaft eingerichtet werden. In dem hiesigen Kirchspiel bestehen bereits so viele Wirtschaften, dass mehrere wirtschaftlich kaum bestehen können. In Fahr selbst sind bereits 2 Gastwirtschaften und 1 Bürger-Kasino, außerdem eine weitere am Bahnhof Fahr-Irlich, deren Konzession zu Fahr gehört … Neben diesen 4 Gaststätten ist eine weitere … bei einer Einwohnerzahl von noch nicht 550 Einwohnern als überflüssig und im Interesse der heranwachsenden Jugend als direkt schädlich zu bezeichnen.

Der Ortsjugendpflegeausschuß erhebt aufgrund des Reichsgesetzes für Jugendpflege … Einspruch gegen eine neue Konzession bei dem Kreisausschuß und dem Herrn Regierungspräsidenten und bittet einstimmig, dem eingereichten Gesuch im Interesse der heranwachsenden Jugend die Genehmigung zu versagen."

Damit bricht der Schriftwechsel ab; weitere Unterlagen sind nicht vorhanden.

1933 wechselte das Haus in das Eigentum des Bauunternehmers Ewald Hausschild über. Seine Gattin Maria Hausschild führte einen Kolonialwarenladen.

 

 

Im Jahre 1934 wurden aus dem Denkmalpflegefond der Provinzialverwaltung für Fahr 1.500 Mark bereitgestellt. Diese kamen in erster Linie dem Hausschildchen Haus zugute. Nach Abschluß der Renovierungsarbeiten – hierbei wurden vor allem die späteren Putzschichten von dem ursprünglichen Fachwerk entfernt, stellte das Denkmalamt in seinem Jahresbericht fest:

"Das am Markt gelegene reiche Fachwerkhaus in instandgesetzt worden; die farbig behandelte Fassade bietet jetzt ein charakteristisches Beispiel der schmuckfreudigen rheinischen Profanbaukunst der Spätgotik."

Bis zum Sommer 1958 stand vor dem Haus noch ein alter Baum, Schatten spendender Baum, der in früheren Zeiten als Pranger gedient hatte 14; er wurde leider ersatzlos gefällt.

 

Seit 1961 ist das alte historische Gebäude im Besitz der Familie Ernst Wahl, die darin im Juli 1969 eine kleine Gastwirtschaft eröffnete, die im Mai 1991 für immer schloss.

 

Auch heute noch ist das mit hohem Aufwand und viel Mühe restaurierte "Rheinische Haus" eine Zierde für Fahr.

 

Rechts seitlich vom Rheinischen Haus, ledglich getrennt durch die Grosse Brunnengasse, befindet sich das in den Folgenden Bildern ersichtliche Fachwerk-Doppelhaus. Dieses Haus steht wie das Rheinische Haus ebenfalls unter Denkmalschutz. In früheren Zeiten (um 1850) befand sich der linke Teil dieses Doppelhauses ebenfalls im Eigentum eines Mendel-Familienmitglieds. Im Zeitraum 2007/2008 wurde der linke Teil dieses Doppelhauses (der rechte Teil gehört einem anderen Eigentümer) - mit einem orangefarbenen Aussenanstrich rennoviert. Diese "Signalfarbe" war Anlass von vielen Diskussionen und führte schliesslich in 2010 zu einer erneuten Aussenrennovation mit einer anderen Farbgebung. Der im Folgenden als Acrobat Reader pdf-Datei (413 KB) abrufbare Zeitungsartikel vom 28. April 2010 informiert über die Hintergründe: Endlich wieder Farbhormonie in Fahr

Ergänzend zu diesem Artikel die Folgende DiaShow.

 

Rheinisches Haus - Stammhaus der Familie Mendel

MENDEL N.N. * vor 1540 Schoben
(«1565 kaufte ein gewisser Mendel aus Schoben (Giershofen), heute Dierdorf, die Fischer- und Fährhütte zu Fahr, das erste und älteste Haus daselbst, an dessen Stelle er im Jahre 1584 das jetzt noch... bewohnte Haus baute, ... auf dessen rechtem Flügel jene Fischerhütte stand.«
Die Familie Mendel, die wegen der Hugenottenverfolgung aus Frankreich ausgewandert war, richtete nach ihrer Niederlassung in Fahr in dem neuerbauten Haus eine Wechselstation für Treidelpferde ein – Kupfer, F.W.: Fahr im Wandel der Zeiten (Teil I) S.: 57)


MENDEL Hyronimus * 1641 Fahr † 1716 Fahr (Q.: Kb. ref. Neuwied)
(Erwähnung von Hieronimus Mendel aus Fahr am 29.06.1682 im Zusammenhang mit der Erneuerung der Lagerbücher - Quelle Nr. 34)
(Hyronimus Mendel aus Fahr hat ca. 1690 4 Söhne, 3 Töchter, 3 Häuser, 1 Ochsen, 3 Kühe, 2 Rinder und 2 Schweine. Seine Güter werden auf 1613 und seine Schulden auf 500 taxiert - Quelle Nr.36)
(Hyronimus Mendel wird in einem Pfarrbericht aus 1699 als Pfleger des «Kreuz-Almosens» (1641 bis 1716) genannt - Kupfer, F. W.: Fahr im Wandel der Zeiten (Teil I) S.: 6,9,58) (Erwähnung von Hyronimus Mendel aus Fahr in der Einwohnerliste aus 1697 - Quelle Nr. 8) (An der Außenmauer der Feldkirche befindet sich ein Grabstein mit folgender Inschrift: Hieronimus Mendel gebohren ao. 1641 gestorben ao ( ) Juliana Margreta Bruchen gebohren ao 1656 d.7 Jun.gestorben ao 1690 d 24 Jan. - Löhr, R.: Geschichte der Evangelischen Kirchengemeinde und des Kirchspiels Feldkirchen, S.: 111 und 139)
I. Ehe vor: 1678
BRUCHEN, GROCHIN Juliane Margaretha * 07.06.1656 † 24.01.1690 Fahr
(FN laut Familienbuch Mendel: Grochin - Pfarramt Feldkirchen)
(Juliane, Ehefrau von Hyronimus Mendel aus Fahr, ist 1678 Taufpatin des Kindes Johann Nikolaus Desevre und 1692 des Kindes Johann Jakob Rücker, beide in Neuwied - Kb. Neuwied)
II. Ehe vor: 1697
N.N. Anna Elisabeth (Anna Elisabeth, Ehefrau von Hyronimus Mendel aus Fahr ist 1697 Taufpatin des Kindes Anna Elisabeth Graff und 1705 des Kindes Johann Georg Barg, beide in Neuwied - Kb. Neuwied)
Kinder aus 1. Ehe
1. Christine
(Christine, Tochter von Hyronimus Mendel ist 1695 Taufpatin des Kindes Christine Barg in Neuwied - Kb. Neuwied)
2. Johann Matthias
Ehe: 1719 SÖHN Anna Christine Elisabeth <1493>
3. Johann Franz * um 1682 Fahr
I. Ehe: vor 1722 N.N. Anna Margaretha <1488>
II. Ehe: vor 1732 N.N. Anna Ursula
4. Albertine Margaretha * Fahr
Ehe: 1712 HOF Leonhard <934>
Tochter von unbekannter Mutter
5. Juliane
(Juliane Mendel, Stieftochter von Hyronimus Mendel aus Fahr
ist 1700 Taufpatin des Kindes Johann Röder in Neuwied - Kb. Neuwied)


MENDEL Johann Franz <1482.3> * um 1682 Fahr † 1772
S. v. M. Hyronimus und BRUCHEN Juliane Margaretha
(Johann Franz Mendel aus Fahr unterschreibt am 21.06.1740 einen gerichtlichen Vergleich - Quelle Nr. 41)
(Johann Franz Mendel aus Fahr hat am 06.12.1753 ein Haus, zwei Söhne, eine Tochter, ein Knecht und eine Magd - Quelle Nr. 42)
(Johann Franz Mendel aus Fahr ist 1756 74 Jahre alt, verheiratet und hat eine Tochter und zwei Söhne. Johann Franz Mendel ist ein guter Untertan - Quelle Nr. 43)
(Vorname 1787: Franz. Franz Mendel hat ca. 1787 «Weingärten auf der Holley» - Kupfer, F.W.: Fahr im Wandel der Zeiten (Teil I) S.: 21 und 58)
I. Ehe vor: 1722
HÖRTER Anna Margaretha * 12.07.1692 in Oberwinter † 22.03.1729 in Fahr
(Vorname 1714: Anna Margaretha. Anna Margaretha, Ehefrau von Johann Franz Mendel ist 1714 Taufpatin des Kindes Benjamin Mendel in Neuwied - Kb. Neuwied)
II. Ehe vor: 1732
WORM / WURM Anna Ursula * 14.12.1702 in Oberwinter † 18.03.1772
(Anna Ursula, Ehefrau von Johann Franz Mendel aus Fahr ist 1732 Taufpatin des Kindes Johann Simon Böcking aus Neuwied - Kb. Neuwied)
Kinder aus 1. Ehe
1. Johann Roland * 26.04.1722 Fahr (Q.: Quelle Nr. 1)
I. Ehe: 1771 REINHARD Anna Maria <1495>
II. Ehe: 1783 REINHARD Maria Elisabeth
2. Maria Elisabeth * 06.01.1732 Fahr (Q.: Quelle Nr. 1)
Ehe: 1762 HOF Conrad <926>
3. Johann * 09.09.1742 Fahr (Q.: Quelle Nr. 1)
Ehe: 1771 MEESS Maria Juliane <1485>


MENDEL Johann Roland <1488.1>
* 26.04.1722 Fahr (Q.: Quelle Nr. 1) † vor 06.04.1824 Fahr (Q.: Kb. 15/8, S.: 50)
S. v. M. Johann Franz und N.N. Anna Margaretha
(Johann Roland Mendel ist 1756 33 Jahre alt - Quelle Nr. 43), (Vorname 1805: Roland - Quelle Nr. 1)
Vorname 1772 bis 1824: Roland. (Siehe auch: Kupfer, F.W.: Fahr im Wandel der Zeiten (Teil I) S.: 10 und 58)
I. Ehe am: 03.04.1771 (Q.: Quelle Nr. 1)
REINHARD Anna Maria * 30.06.1743 Oberbieber (Q.: Quelle Nr. 1)
(Anna Maria Reinhard ist eine Tochter von Johann Georg Reinhard aus Oberbieber - Quelle Nr. 1)
II. Ehe am: 25.08.1783 (Q.: Quelle Nr. 1)
REINHARD Maria Elisabeth * um 1748 Oberbieber †/□ 06/09.04.1824 Fahr/ Feldkirchen
(Q.: Kb. 15/8, S.: 50)
(Maria Elisabeth Reinhard ist bei ihrer Heirat mit Roland Mendel Witwe - Quelle Nr. 1)
Sie stirbt am 06.04.1824 im Alter von 76 Jahren, 11 Monaten und 2 Tagen an Altersschwäche.
Kinder aus 1. Ehe
1. Andreas * Fahr ~ 07.07.1772 Feldkirche (Q.: Kb. 15/1, S.: 42)
P.: Andreas Rheinhard und Sophia Casarin, beide aus Neuwied
2. Maria Gertrud * Fahr ~ 14.04.1774 Feldkirche (Q.: Kb. 15/1, S.: 48)
P.: Maria Gertrud Rheinhard aus Mehren und Johann Mendel aus Fahr
Ehe: 1805 ECKER Johann Junior <540>
3. Peter * Fahr ~ 06.07.1777 Feldkirche (Q.: Kb. 15/1, S.: 61)
P.: Herr Peter Rheinhard, Bürger zu Neuwied und Johanna Elisabeth,
Ehefrau von Herrn Anheuser aus Fahr
I. Ehe: vor 1807 N.N. Christine <1502>
II. Ehe: vor 1809 KLEIN Anna Maria
4. Anna Christine * Fahr ~ 18.05.1781 Feldkirche (Q.: Kb. 15/1, S.: 73)
P.: Christine Catharina, Ehefrau des Herrn Schultheiß Honnefeller zu Altwied? und
Christian Hechtmann aus Fahr


MENDEL Peter <1495.3> * Fahr ~ 06.07.1777 Feldkirche (Q.: Kb. 15/1, S.: 61)
†/□ 29.03/01.04.1857 Fahr/ Feldkirchen (Q.: Kb. 15/10, S.: 192-193)
S. v. M. Johann Roland und REINHARD Anna Maria
Titel 1818 bis 1857: zeitlicher Gerichtsschöffe. Beruf 1842: Gastwirt in Fahr.
(Peter Mendel ersteigert am 04.06.1820 ein Feld vom Marienstätter Gut - Zeitz, B.: Hüllenberg, S.: 33))
Peter Mendel stirbt am 29.03.1857 an Altersschwäche.
(Siehe auch: Kupfer, F.W.: Fahr im Wandel der Zeiten (Teil I) S.: 58)
(Weitere Erwähnung siehe: Beck, Dr. F.A.: Das Kirchspiel Feldkirchen am Rhein, S.: 15)
[Siehe Familienbuch Feldkirchen, Teil I, Nr. 1179]
I. Ehe vor: 1807
N.N. Christine
II. Ehe vor: 1809
KLEIN Anna Maria * um 1785 †/□ 27.02/02.03.1857 Fahr/ Feldkirchen (Q.: Kb. 15/10, S.: 190-191)
Vorname 1814 bis 1844 und im Sterbeeintrag: Maria Catharina, sonst: Anna Maria.
Maria Catharina Klein stirbt am 27.02.1857 im Alter von 72 Jahren an einem Halsleiden.
Sie hinterlässt sieben erwachsene Kinder [Siehe Familienbuch Feldkirchen, Teil I, Nr. 1179]
Tochter aus 1. Ehe
1. Maria Catharina * Fahr ~ 28.04.1807 Feldkirche (Q.: Kb. 15/2, S.: 58)
†/ □ 05/08.09.1812 Fahr/ Feldkirchen (Q.: Kb. 15/2, S.: 97)
P.: Maria Catharina, Ehefrau von ...? aus Oberbieber und Johann Mendel aus Fahr
Kinder aus 2. Ehe
2. Sophia * 12.02.1809 Fahr (Q.: Kb. 15/4, S.: 66)
Ehe: 1833 MOTZER Wilhelm Christian <1570>
3. Johanna Catharina */~ 18/22.12.1810 Fahr/ Feldkirchen
(Q.: Kb. 15/8 S.: 4-5/Kb. 15/2, S.: 80)
P.: Anna Catharina Joobts, Witwe aus Oberbieber und Johann Mendel aus Fahr
Ehe: 1838 MELSBACH Philipp Friedrich <1476>
4. Gertrud */~ 13/27.02.1814 Fahr/ Feldkirchen (Q.: Kb. 15/2, S.: 108)
P.: Gertrud Mendel, Ehefrau von Johann Ekker aus Wollendorf und
Johann Wilhelm Dreidoppel aus Bonefeld
5. Johanna Magdalena */~ 21.03/01.04.1816 Fahr/ Feldkirchen
(Q.: Kb. 15/2, S.: 126) †/□ 30.11/03.12.1881 Fahr/ Feldkirchen (Q.: Kb. 15/7, S.: 292-293)
P.: Johanna Magdalena Klein und Christian Reinhard, beide aus Oberbieber
Vorname bei Heirat: Helene.
Helene Mendel stirbt am 30.11.1881 an Schwäche.
Sie hinterlässt vier mündige Kinder.
[Siehe Familienbuch Feldkirchen, Teil I, Nr. 1360] 6. Maria Elisabeth */~ 16/25.01.1818 Fahr/ Feldkirchen (Q.: Kb. 15/3, S.: 17)
P.: Maria Elisabeth Reinhard, Witwe von Roland Mendel aus Fahr und
Johann Heinrich Klein, Gerichtsschöffe in Oberbieber
[Siehe Familienbuch Feldkirchen, Teil I, Nr. 1419]
7. Peter */~ 09/23.01.1820 Fahr/ Feldkirchen (Q.: Kb. 15/3, S.: 43)
P.: 1. Peter Schnug, Gerichtsschöffe.
2. Christine Ekker, Ehefrau des Amtsschreibers Peter Ernst, beide aus Oberbieber.
3. Christine Philippine Mendel, Ehefrau des Bäckers Friedrich Ferdinand Melsbach aus Neuwied
Beruf 1848: Bäcker und Gastwirt in Fahr und 1852: Ackerer, Gastwirt und Bäcker in Fahr.
[Siehe Familienbuch Feldkirchen, Teil I, Nr. 1180]
8. Anna Maria */~ 28.11/02.12.1821 Fahr/ Feldkirchen (Q.: Kb. 15/3, S.: 72)
†/□ 01/05.11.1867 Fahr/ Feldkirchen (Q.: Kb. 15/6 a, S.: 551-552)
P.: Anna Maria Mendel, Ehefrau von Johann Simon Rokkenfeller aus Fahr und Friedrich Barg aus Oberbieber
Anna Maria Mendel stirbt am 01.11.1867 an der Schwindsucht.
Sie hinterlässt ihren Ehemann und vier minderjährige Kinder.
[Siehe Familienbuch Feldkirchen, Teil I, Nr. 1454]
9. Johann */~ 26.06/04.07.1824 Fahr/ Feldkirchen (Q.: Kb. 15/3, S.: 102)
†/ □ 26/29.05.1871 Ackermühle/Fahr/ Feldkirchen (Q.: Kb. 15/6 a, S.: 603-604)
P.: Johann, Sohn des Gerichtsschöffen Johann Ekker aus Wollendorf und
Catharina, Tochter des Gerichtsschöffen Andreas Hechtmann aus Fahr
Beruf 1871: Müller auf der Ackermühle.
Johann Mendel stirbt am 26.05.1871 an der Lungenschwindsucht.
Er hinterlässt seine Ehefrau und drei minderjährige Kinder
[Siehe Familienbuch Feldkirchen, Teil I, Nr. 1174]
10. Dorothea */~ 02/17.12.1826 Fahr/ Feldkirchen (Q.: Kb. 15/3, S.: 129)
P.: Dorothea Görgh, Ehefrau des Schiffers Franz Mendel und
Jakob Reinhard, beide aus Neuwied
[Siehe Familienbuch Feldkirchen, Teil I, Nr. 1606]


MENDEL Peter <1179.3> [* um 1820 Fahr]
S.v. M. Peter und KLEIN Anna Maria.
Beruf 1848: Bäcker und Gastwirt in Fahr und 1852: Ackerer, Gastwirt und Bäcker in Fahr. Heirat im Alter von 28 Jahren
(Zur Familie Mendel, s. Kupfer, Friedel-Wulf: Fahr im Wandel der Zeiten, Teil I, Seite: 58 ff.)
∞ nach dem 26.11.1848 (Qu.: Kb. 15/8, S.: 56-57) Proklamation am 12.11., 19,11. und am 26.11.1848 in der Feldkirche.
HÜMMERICH, HUMMERICH Caroline <785.2> [* um 1824 Fahr]
+/■ 09/12.03.1879 Fahr/Feldkirche (Qu.: Kb. 15/7, S.: 274-275)
T.v. H. Johann Matthias und HERZOG Anna Catharina.
FN 1853 und 1863: Hummerich und 1860: Hümmerich. Heirat im Alter von 24 Jahren. Caroline Hummerich stirbt am 09.03.1879 an Schwäche. Sie hinterlässt zwei großjährige Kinder.
1. Caroline*/~ 19/27.02.1852 Fahr/Feldkirche (Qu.: Kb. 15/5, S.: 190-191)
P.: 1. Caroline Stark, Ehefrau von Peter Rockenfeller.
2. Johann, lediger Sohn von Peter Mendel I, beide aus Fahr.
3. Anton Hof, Ehemann aus Heddesdorf
2. N.N. +/■ 25/26.03.1853 Fahr/Feldkirche
(Qu.: Kb. 15/5, S.: 208-209/Kb. 15/10, S.: 140-141)
Totgeburt.
3. Elisabeth */~ 06/13.12.1856 Fahr/Feldkirche (Qu.: Kb. 15/5, S.: 270-271)
+/■ 15/18.12.1856 Fahr/Feldkirche (Qu.: Kb. 15/10, S.: 184-185)
P.: Elisabeth Rockenfeller und Wilhelm Hümmerich, beide aus Fahr
Elisabeth Mendel stirbt am 15.12.1856 an den Krämpfen.
4. Anna Maria */~ 27.05/13.06.1858 Fahr/Feldkirche
(Qu.: Kb. 15/6 a, S.: 10-11) <549>
P.: Die Ehefrau von Simon Rockenfeller und Wilhelm Hümmerich, beide aus Fahr
∞ 1882 FEISTEL Ernst Moritz
5. Mathilde */~ 28.02/11.03.1860 Fahr/Feldkirche (Qu.: Kb. 15/6 a, S.: 36-37)
+/■ 13/16.07.1862 Fahr/Feldkirche (Qu.: Kb. 15/6 a, S.: 479-480)
P.: Mathilde Melsbach aus Sobernheim und Wilhelm Werner aus Neuwied
Mathilde Mendel stirbt am 13.07.1862 am Keuchhusten.
6. Juliane */~ 08/18.10.1863 Fahr/Feldkirche
(Qu.: Kb. 15/6 a, S.: 92-93)
+/■ 21/24.11.1865 Fahr/Feldkirche
(Qu.: Kb. 15/6 a, S.: 519-520)
P.: Frau Juliane Langensieben, geborene Mey aus Düssel bei Wülfrath und Friedrich Ströder aus Heddesdorf.
Zwillingskind. Juliane Mendel stirbt am 21.11.1865 an einem Brustleiden.

7. Louise */~ 08/18.10.1863 Fahr/Feldkirchen
Qu.: Kb. 15/6 a, S.: 92-93)
+/■ 22/25.11.1864 Fahr/Feldkirche
(Qu.: Kb. 15/6 a, S.: 505-506)
P.: Anna Maria Pinnhammer aus Hochscheid und Christian Reinhard aus Heddesdorf.
Zwillingskind. Louise Mendel stirbt am 22.11.1864 an der Abzehrung.


FEISTEL Ernst Moritz * 17.05.1858 Wolfersdorf/Sachsen (Qu.: Kb. 15/7, S.: 208-209)
Vorname 1882: Ernst Moritz und 1885 bis 1888: Moritz.
(Beruf 1882: Küfergeselle – StA)
Ernst Moritz Feistel stammt aus Wolfersdorf, Sachsen, Altenburg und ist ein Sohn der Eheleute Gottfried Heinrich Feistel, Leinenweber und Johanna Caroline Fischer aus Wolfersdorf (Am 13.08.1882 wohnt er in Fahr - StA)
∞ S/K am 12/13.08.1882 in Heddesdorf/Feldkirche (Qu.: StA/Kb. 15/7, S.: 208-209)
MENDEL Anna Maria <1180.4> */~ 27.05/13.06.1858 Fahr/Feldkirche (Qu.: Kb. 15/6 a, S.: 10-11)
T.v. M. Peter und HÜMMERICH Caroline.
Vorname 1882: Anna Maria und 1885 und 1888: Sophia.
1. Caroline Mathilde Lisette */~ 31.12.1883/20.01.1884 Fahr/Feldkirche
(Qu.: Kb. 15/7, S.: 84-85)
+/■ 16/18.10.1885 Fahr/Feldkirche
(Qu.: Kb. 15/7, S.: 316-317)
P.: Lisette Spieß aus Fahr und Franz Klein aus Wollendorf
Caroline Mathilde Lisette Feistel stirbt am 16.10.1885 an der Bräune.
2. Wilhelm Hermann */~ 22.11/13.12.1885 Fahr/Feldkirche
(Qu.: Kb. 15/7, S.: 98-99)
P.: Keine Angaben.
Vorname der Mutter: Sophia.
3. N.N. +/■ 05/06.07.1887 Fahr/Feldkirche
(Qu.: Kb. 15/6 a, S.: 365-366)
Totgeburt.
4. Maria Auguste */~ 20.11.1888/06.01.1889 Fahr/Feldkirche
(Qu.: Kb. 15/7, S.: 124-125)
P.: Auguste Mendel von der Ackermühle und
Albert Hof aus Heddesdorf
5. Mathilde Elise */~ 25.01/15.02.1891 Fahr/Feldkirche
(Qu.: Kb. 15/7, S.: 142-1
P.: Adelheid Feistel aus Altenburg und Julius Göbel aus Koblenz
6. (N.N. + 27.12.1893 Fahr. Totgeburt – StA)


REMY Johann Ludwig <1391.2> */~ 01/16.10.1842 Fahr/Feldkirche
(Qu.: Kb. 15/5, S.: 62-63)
S.v. R. Johann Ludwig und KAHLSCHEID Juliane.
Vorname 1885: Johann Louis, 1887 Ludwig und 1889 und 1895: Louis
(Beruf 1885: Bäckermeister - StA)
∞ K am 16.08.1885 in der Feldkirche (Qu.: Kb. 15/7, S.: 214-215) LINDNER Caroline Mathilde <1075.3> * 15.06.1866 (Qu.: Kb. 15/7, S.: 214-215)
T.v. L. Friedrich Engelbert und KAHLSCHEID Philippine.
Rufname 1885 bis 1895: Lina und 1889: Caroline.
1. Hedwig */~ 05/29.11.1885 Fahr/Feldkirche
(Qu.: Kb. 15/7, S.: 96-97)
P.: Die Witwe Remy aus Segendorf und Friedrich Lindner aus Gönnersdorf
2. Friedrich Ludwig */~ 15/29.02.1888 Fahr/Feldkirche
(Qu.: Kb. 15/7, S.: 118-119)
P.: Friedrich Lindner aus Rengsdorf und Caroline Emmel
3. Ida */~ 25.07/14.08.1889 Fahr/Feldkirche
(Qu.: Kb. 15/7, S.: 128-129)
P.: Frau Gustav Remy aus Bonn und Hermann Ecker aus Wollendorf
4. Emma Caroline */~ 18.03/07.04.1895 Fahr/Feldkirche
(Qu.: Kb. 15/7, S.: 184-185)
P.: Frau Wilhelm Alsdorf aus Fahr und
Fritz Remy aus Wollendorf


Nach dem Tod vom REMY Johann Ludwig (Louis) erbt seine Ehefrau Caroline Mathilde Remy geb. LINDNER den gesamten Besitz.
Sie war eine Tochter von:

LINDNER Friedrich Engelbert [* um 1823 Fahr]
+/■ 16/19.06.1890 Fahr/Feldkirche (Qu.: Kb. 15/7, S.: 344-345)
Vorname 1890: Friedrich.
Beruf 1849: Herrschaftlicher Kutscher in Neuwied und 1853: Fürstlich wiedischer Reitknecht.
Friedrich Engelbert ist ein Sohn der Eheleute Johann Wilhelm Lindner und Wilhelmine Anhäuser aus Selters.
Er stirbt am 16.06.1890 an einem Magenleiden.
Friedrich Lindner hinterlässt seine Ehefrau und sechs erwachsene Kinder.
∞ K am 30.12.1849 in der Feldkirche (Qu.: Kb. 15/8, S.: 60-61) KAHLSCHEID Philippine <822.3> [* um 1822 Fahr] + 25.01.1900 Fahr (Qu.: Kb. 15/8, S.: 60-61)
T.v. K. Johann und MENDEL Elisabeth.
1.Johanna Wilhelmine Philippine * 15.12.1850 Neuwied
(Qu.: Kb. 15/10, S.: 130-131)
+/■ 20/23.04.1852 Fahr/Feldkirche
(Qu.: Kb. 15/10, S.: 130-131)
Johanna Wilhelmine Philippine lebte bei ihren Großeltern Johann Kahlscheid in Fahr.
Sie stirbt am 20.04.1852 am Keuchhusten.
2. Caroline */~ 18/27.02.1853 Fahr/Feldkirche
(Qu.: Kb. 15/5, S.: 206-207)
P.: Caroline Kahlscheid, Ehefrau von Louis Remy, Bäcker und
Simon, lediger Sohn von Wilhelm Lindner,
beide aus Fahr
3.Caroline Mathilde * 15.06.1866
(Qu.: Kb. 15/7, S.: 214-215) <1392>
∞ 1885 REMY Johann Ludwig


Nach dem Tod von Caroline Mathilde Remy geb. LINDNER ging das Erbe an ihre Kinder über:


1. Hedwig */~ 05/29.11.1885 Fahr/Feldkirche
(Qu.: Kb. 15/7, S.: 96-97)
2. Friedrich Ludwig */~ 15/29.02.1888 Fahr/Feldkirche (Qu.: Kb. 15/7, S.: 118-119)
3. Ida */~ 25.07/14.08.1889 Fahr/Feldkirche (Qu.: Kb. 15/7, S.: 128-129)
4. Emma Caroline */~ 18.03/07.04.1895 Fahr/Feldkirche (Qu.: Kb. 15/7, S.: 184-185)

Hinweis: Weitere Daten zu diesen vorstehend genannten Erben/Kindern konnten bisher nicht ermittelt werden.

 

1922 Kaufte der Landwirt Karl Brand das Anwesen.

1932 ging es von Karl Brand im Erbgang an dessen Schwiegersohn Erich Scheid

1933 Wechsel in den Besitz des Bauunternehmers Ewald Hausschild

1961 Neuer Besitzer wird die Familie Ernst Wahl

Hinweis: Weitere Personendaten zu den vier vorstehend genannten Eigentümern und/oder ihren Familien konnten bisher entweder nicht ermittelt werden oder dürfen aus Datenschutzgründen noch nicht veröffentlich werden.


Zitate/Quellen: Familienbücher der Evangelischen Gemeinde Feldkirchen aus dem Teil 1 und Teil 2. Autorin: Frau Busch-Schirm -
sowie aufgrund von Recherchen in öffentlichen und/oder Privat-Archiven.

Stand: 26. November 2012

 

Stand: 27. November 2012