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"rockenfeld - die historie eines ortes mit video. die ex-heimat der US Milliardaere Rockefeller - heute eine wuestung."

Rockenfeld: Historie

Rockenfeld in 1965   Ausgehend von Rheinbrohl sind es bis zu diesem ehemaligen - zur Feldkirchen - gehörenden Dorf Rockenfeld nur acht Kilometer.

Der letzte Bewohner dieses Ortes, der Gastwirt Albert Grose, verstarb in den 90-iger Jahren. Er hatte in Rockenfeld das Wohnrecht auf Lebenszeit.

Einige Jahre später verstarb auch seine Ehefrau in einem Seniorenheim.

Vorher hatten bereits andere Bürger den Ort verlassen.

Rockenfeld DiaShow Sammlung: Rolf Niemeyer

 
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1971aug Rolf Niemeyer Bild 01

Rockenfeld 1971 - Sammlung rolf Niemeyer
 
 


Heute erinnern auf der bewaldeten Anhöhe von Rheinbrohl, mit herrlichen Blicken über die Wiesen und Täler nur noch Steinreste, ein Gedenkstein, sowie ein Ehrenmal für die in den Kriegen Gefallenen Bürger an diesen Ort.

Rockenfeld - war einmal - eine sehr kleine Gemeinde, deren Einwohner stolz auf Ihre Leistungen sein konnten!

Auf die frühe Besiedelung des Ortes deutet das im Wald gelegene kleine Erdkastell hin. Neben den Burggrafen zu Hammerstein, Kurtrier und dem Grafenhaus Wied besaß auch das Kloster St. Thomas einen Hof in Rockenfeld.

Der Ort trennte sich 1693 von Gönnersdorf, zu dem er bisher gehört hatte. 1846 wohnten im Dorf 11 Familien. Die meisten wollten in der Folgezeit unter anderem nach Wollendorf, Altwied, Anhausen und Ehlscheid aussiedeln, aber die Königliche Regierung zu Koblenz lehnte dies ab.

Im 19. Jahrhunderts soll im Nonnenbachtal Erz abgebaut worden sein; jedenfalls dienten die Stollen im II. Weltkrieg als Schutz gegen Fliegerangriffe.

Gefallenen - Ehrenmal auf dem Gelände des ehemaligen Dorfes Rockenfeld  

Ehrenmal in Rockenfeld

In 1962/1963 wurde durch den Rockenfelder "Club Waldesruh" (Vors. war der Förster Hans Diez) auf dem ehemaligen Gelände des Dorfes Rockenfeld ein Ehrenmal zur Erinnerung an die Gefallenen errichtet.

An der feierlichen Ehrenmal Einweihung nahmen u.a. teil: Der Bürgermeister von Rockenfeld Willi Philippi, der Amtsbürgermeister von Niederbieber-Segendorf Lück, Pfarrer Keller aus Feldkirchen, Pater Schöffer aus dem Ort Hammerstein, sowie Mitbürger aus den umliegenden Orten.

Der MGV Wollendorf 1886 e.V. unter dem Chorleiter Helmut Wirshofen aus Leutesdorf unterstützte diese Feierstunde mit seinen Gesangsdarbietungen.

 

Lebten vor 1945 noch 50 Bewohner im Ort, so nahm ihre Zahl nach 1950 kontinuierlich ab. Deshalb beschloß 1965 der Gemeinderat die Auflösung des Dorfes und Umsiedlung der Einwohner.

Die Schul-Chronik von Rockenfeld

Diese Schul-Chronik wurde ab 1882 sehr genau geführt und bietet interessante Rückblicke. Ferner enthält das Pfarrarchiv von Feldkirchen manches lesenswerte über die Schule in Rockenfeld und ihre Vorgeschichte. Denn die ersten Berichte informieren bereits von einer eigenen Unterrichtung der dortigen Kinder bereits Anfang des 19. Jahrhunderts. 1809 tritt als Taufpate in Feldkirchen der Schulmeister zu Rockenfeld Conrad Reinhard auf, über den und etwaige Vorgänger oder Nachfolger nichts vorliegt. Wohl hat der Fürst zu Wied 1822 15 Gulden jährlich für die Lehrerbesoldung Rockenfeld vermacht, doch Näheres wird erst 1837 bekannt, als die Gemeinde sich Privatlehrer hält, denen für den Unterricht wöchentlich abwechselnd eine Stube in den Häusern zur Verfügung steht, bis 1840 ein Schulraum angemietet wird. Nach mehreren Unterbrechungen des Unterrichts am Ort, wo zeitweilig z.B. 1847 – 49, 1855 -56 die Nachbarschulen besucht wurden, mietete man 1869 für 36 Mark eine ständige besondere Schulstube, bis am 15 Mai 1882 ein richtiges Schulhaus, welches zugleich als Gemeinde- und Spritzenhaus diente, bezogen werden konnte. Der Gesamtpreis für dieses Gebäude betrug 3.600 Mark.

Rockenfeld 1955: ehemalige Schule und Backhaus. Photo: Archiv FW Kupfer  

Zur Unterrichtung der kleinen Kinderschar aus den etwa 9 Häusern Rockenfelds suchte man sich Lehramtsbewerber, die so häufig wechselten, dass von 1837 bis 1889, bei vielen Jahren ohne Lehrer, wohl 21 solcher gezählt werden, deren Amtsdauer oft sehr kurz war. Bis 1919 waren es 20 Lehrer!
Die Gemeinde suchte deshalb eine Lehrperson die willig war und fähig schien, und die Regierung bestand auf ihrem Genehmigungsrecht. Wie die Vorbildung dieser Privatlehrer oft war, zeigen Akten von 1843 über einen Friedrich Anhäuser, der vorher bei Andreas Rauch in Altwied in "Arbeit gestanden", dann 2 Monate in Heddesdorf an der Schule geholfen hat.

Wie gering war auch die Besoldung, auf deren Sicherung die Behörde immer wieder drängt. Zu der freien Kost, abwechselnd in den einzelnen Häusern, kam bis 1880 ein Bargeld von 72 Mark, das sich dann bei Selbstversorgung auf 330 Mark erhöhte.
Erst am 01. April 1885 wird die Lehrerstelle in Rockenfeld als ordnungsgemäß anerkannt; das Gehalt beträgt 800 Mark, mit freier Wohnung, wovon die Gemeinde die Hälfte zahlen musste.

Die anfängliche Schülerzahl von 1843 mit 10 Kindern und 1845 mit 14 Kindern, reduzierte sich durch Abwanderung von Einwohnern und geringen Geburtenraten in 1935 bis auf 2, zeitweise nur 1 Kind. Nachdem ein Versuch Pflegekinder in Rockenfeld unterzubringen scheiterte, wurde die Schule noch im gleichen Jahr geschlossen.

Das vorstehendie Photo zeigt die ehemalige Schule von Rockenfeld um 1955. (Archiv: F.W. Kupfer). Im oberen Teil waren die Klassenräume. Der untere Gebäudeteil wurde als Backhaus, sowie für die Gerätschaften der Feuerwehr genutzt.

Mai 2009: Die 101-jährige Martha Hauser war Schülerin in Rockenfeld

101 Jahre jung - Martha Hauer geb Birrenbach  

Der Forsthof bei Rockenfeld

Martha Hauser an Ihrem 101. Geburtstag.
Die Rhein-Zeitung berichtete über diese Jubilarin im Mai 2009. Den Artikel können Sie als pdf-Datei (1.789 KB) abrufen: RZ-Artikel aus Mai 2009

Ob auch die US Millardäre, die Rockefellers, welche auch aus Rockenfeld abstammten (The Rockefeller Archiv Center) an dieser kleinen Schule unterrichtet wurden, konnte bisher nicht eindeutig recherchiert werden. Unter dem Folgenden externen Internetlink können Sie den Stammbaum dieser Auswanderer-Familie sehen, dessen Stammvater Goddard Rockenfeller 1590 in Fahr am Rhein (heute Neuwied-Feldkirchen, Ortsteil Fahr) geboren wurde!

Rockenfeller / Rockefeller Geneologie

 

Quelle: Aus einem Beitrag "Der New Yorker Gouverneur Nelson A. Rockefeller und die Rockefeller im Neuwieder Raum" von Engelbert Scheiffarth. Sonderdruck. Geneologisches Jahrbuch. Herausgegeben von der Zentralstelle für Personen- und Familiegeschichte. Band 9, auf den Seiten 39, 40 und 41. Neustadt an der Aisch 1969.
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung des Degener-Verlages, Herrn Manfred Dreiss, Verleger und Inhaber.
www.degener-verlag.de

 

New York, 30. August 1880

Lieber Bruder Philipp! Auf meinem Geburtstag, wo ich das 70. Lebensjahr erreicht habe, und ich noch, Gott sei Dank, frisch und gesund bin, möchte ich gern wissen, wie es mit meinen Geschwistern aussieht. Denn ich muß Dir die traurige Nachricht schreiben, daß meinem Sohn Philipp sein erster Sohn, William, 11 Jahre, von der Eisenbahn, die durch die Stadt fährt, überfahren wurde und am 10. November 1878, am 12. ist beerdigt worden.

Mein Sohn Philipp hat sich ein schönes Vermögen erworben, es ist 40 000 Dollar wert.
Mein Heinrich macht sich auch ziemlich gut, er hat eine Familie von zwei Kindern, ein Bub von 6 Jahren und ein Mädchen von 4 Jahren, zwei hat er schon beerdigen lassen.
Lieber Bruder Philipp, sei so gut und laß mich wissen, wie es überhaupt mit meiner ganzen Verwandschaft aussieht. Mein Philipp und auch Heinrich haben ihr eigenes Geschäft.
Lieber Bruder Philipp! Amerika ist Gold gegen das arme Deutschland. Hier lebt der Ärmste besser, als draußen der reichste Bauer. Wenn Du ein großes Mädchen hast und kannst sie herschicken, so säume es nicht, denn hier kann sie jeden Monat 10 bis 18 Taler verdienen, wenn sie die Arbeit versteht als Dienstmädchen.
Weitere Nachrichten kann ich nicht schreiben und grüße alle vielmals.
Meine Adresse ist: Heinrich Rockenfeller N. 657,16 Str. Cor. Av. C., New York
Ich bin bei meinem Sohn Heinrich. Ich hoffe, daß dieser Brief Euch bei guter Gesundheit antrifft, wie er uns verlassen hat. Wir grüßen Euch nochmals alle unsere Verwandschaft und hoffen auf baldige Antwort.

(Die Ehefrau des Heinrich Rockenfeller unterschrieb, wie folgt, persönlich)

Sophia Rockenfeller G B (geborene) Glabach

 

 

New York, March 19./1882

Werter Vetter!

Heute habe ich das Vergnügen gehabt, von Dir und zugleich von meiner lieben Patin, vom 12. zu lesen, meine Mutter hat dieselbe mir gebracht. Diese Briefe waren schon lange in den Händen meines Bruders, wir beide verkehren nicht zusammen, was er will, will ich nicht. Er will nicht arbeiten, aber saufen, ich soll das Geld dafür geben, wo nichts draus wird.
Meine Lieben alle, es geht uns gut. Meine liebe Frau ist eine Rheinbaierin. Ein großes Unglück haben wir 1878 am 12. November gehabt, mein ältester Sohn ist verunglückt mit Namen William, da war er 10 Jahre und 4 Monate und 10 Tage alt. Heute, Sonntag, komme ich gerade von seinem Platz, wo er beerdigt ist. Friede sei seiner Asche. Unter 1 000 seinesgleichen glich ihm keiner im Lernen und Kenntnissen. Der Platz, auf dem er ruht, ist für meine ganze Familie, er kostet 1 000 Dollar, mit einem schönen Denkmal drauf, 30 Fuß hoch.
Ich habe noch zwei schöne Knaben, Max, 12 Jahre und Rudolf, 9 Jahre, auch ein kleines Mädchen von 6 Jahren, alle sind gottseidank gesund.
Meine Mutter ist so munter, sieht jeden Tag jünger aus, wenns so fortgeht, glaube ich, bekommt sie nochmals Lust zum Heiraten. Sie lässt Euch alle viel Tausendmal grüßen, zugleich auch ihre Schwester.
Was die Geschäfte angeht, ist mein meistens in Tabak, jeden Winter gehe ich ins Land und kaufe von den Farmern für 8 bis 10 000 Dollar Tabak.
Jetzt komme ich an meine liebe Patin, also meine liebe Kleine. Du bist am 2. Januar 21 Jahre alt gewesen, ich hoffe, dass Du auch eine edle und brave Lady bist.*) (oder Dame gemeint). Es tat mir leid, dass ich nichts von Deiner Photographie gesehen habe, dieselben sind nicht an mich gekommen, wie ich aus Deinem Brief sehe, hast Du welche geschickt. Wenn Du Dich verloben solltest, dass Du Dich verheiraten willst, laß michs wissen. Hiermit meine besten Grüße für meine Patin.
Ich bin gesonnen, mir einen Landsitz zu kaufen, aber einen schönen. Hiermit schließe ich und hoffe, einen Brief von Euch zu erhalten, und dass Ihr dieses Schreiben mit solcher Gesundheit erhaltet, wie es uns verlassen hat.

Dieser Brief geht auf See den 25. March 1882
Herzliche Grüße an alle
Philipp Rockenfeller 13 Spring St. New York. N.Y.

* Philpp Rockenfeller war Pate der am 2.1.1861 geborenen Philippine Glabach.

 

 

In New York ertrank 1884 der Sohn des Henry Rockenfeller

Brief an Philipp Glabach, Oberbieber Kr. Neuwied am Rhein

New York, 9. Oktober 1885                                    Lieber Onkel!

Sie müssen mich entschuldigen, dass ich so lange gewartet habe mit meinem Schreiben, denn ich habe zu viel mit Ausziehen und Geschäftemachen zu tun gehabt.
Die zwei Photographien, die Sie uns geschickt haben, die haben meine Mutter so gefreut, dass Sie geweint hat, die sind sehr schön getroffen. Wir haben aber nicht gewusst, ob die Beiden Eure Töchter waren, bis der Wilhelm Freund es uns gesagt hat, denn der ist jetzt ungefähr vier Wochen über See und kann keine Arbeit finden als Metzger, denn ein jeder von dem Geschäft muß hier nochmals frisch lernen, weil hier das Fleisch ganz anders zubereitet wird als wie in Deutschland, und sein Geld ist auch aus, jetzt habe ich ihn in einer Bierwirtschaft untergebracht, bloß, dass er von der Straße kommt.
Jetzt möchte ich gerne wissen, was ihn dazu bewogen hat, nach Amerika zu kommen, wo er hier erzählt, dass sein Vater so über über reich wäre, er hat in Diels Garden so viele Häuser gebaut, er habe auch viel verloren, und sie hätten zwei Metzgerläden, einen in Niederbieber und einen in Segendorf. Meine Mutter will das nicht recht glauben, sie glaubt, es wäre Schwindel, und sie hätten zwei Pferde am Pflug gehen und er habe Schlägerei gehabt, deshalb habe er fortmüssen, und sie hätten sonst noch so viel Anlagen gekauft. Er spricht hier so viel, dass man es gar nicht glauben kann. Aber, lieber Onkel, meine Mutter will nicht haben, dass sie es herum blamierren sollen, denn es soll im Geheimen geschehen.
Lieber Onkel! Ich habe ein großes Unglück gehabt, seitdem Sie nichts mehr von mir gehört haben. Ich habe am 29. Juni 1884 meinen ältesten Sohn verloren, im Wasser hat er gefischt und ist dabei ertrunken. Er war zehneinhalb Jahre alt und war vier Fuß sieben Zoll groß. Sie können keinen schöneren Jungen malen, als er war, das tut mir anhängen, so lange ich lebe.
Am 1. Juni 1884 bin ich in den Platz gezogen, wo ich jetzt wohne.
Lieber Onkel! Ich habe gehört von Wilhelm, dass Sie Ihren Sohn auch nach Amerika schicken wollen, er wäre ein Barbier. Wenn er Lust dazu hat, so halten Sie ihn nicht zurück, denn das ist hier ein gutes Geschäft. Er muß es aber verstehen. Wenn Sie aber eine Ihrer Töchter schicken wollen, das wäre noch besser, indem hier ein anständiges Mädchen seine 10 bis 18 Taler monatlich verdienen kann und hat alles frei. Im ganzen genommen kann ein jeder sein Leben machen eher als in Deutschland.
Meine Mutter möchte gerne haben, dass Sie allen Ihren Geschwistern und Bekannten viele Grüße ausrichten, sie ist noch frisch und gesund.
Lieber Onkel! Weitere Neuigkeiten kann ich Ihnen nicht schreiben, bloß, dass mein Bruder Philipp gut ab ist, er hat wenigstens jetzt seine 60 000 Taler Vermögen.
Wir sind gottseidank auch gesund, ich habe einen Zigarrenladen, aber die Geschäfte gehen jetzt ein bißchen langsam.

Viele Tausend Grüße an Euch alle von Henry Rockenfeller nebst Frau und Kinder und Mutter Sophie Rockenfeller. Meine Mutter ist jetzt 76 Jahre und ist schon lange bei uns.

Absender: Henry Rockenfeller N. 334 Rivington Str. New York

 

David Rockefeller Erinnerungen

Sehr lesenswerte Interviews aus dem Jahr 2008 finden Sie auf den Webseiten der Sueddeutschen Zeitung - wobei Sie unbedingt auch die Leserkommentare beachten sollten!

Am 1. Mai -alle Jahre wieder ...

veranstalten die Rheinbrohler Junggesellen die traditionelle Rockenfelder Kirmes.
Vor 30 Jahren von Wilfried Rott ins Leben gerufen, hat sich die Rockenfelder Kirmes mittlerweile zu einem festen Anlaufpunkt für Wanderer und Freunde etabliert und man läßt sich in jedem Jahr wieder einiges einfallen um den Gästen, auf dem Gelände des ehemaligen Ortes Rockenfeld, eine abwechslungsreiche Zeit zu bieten, bei dem auch die Kleinen nicht zu kurz kommen. Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt. So gibt es Steaks und Würstchen vom Grill, die beliebte Erbsensuppe und am Nachmittag selbst gebackenen Kuchen und eine Tasse Kaffee. Und auch auf ein kühles Bier muss niemand verzichten. Der Katholische Junggesellenverein 1797 Rheinbrohl lädt ausdrücklich alle aus Nah und Fern ein, am Vatertag hinauf aufs Rockenfeld zu kommen und ein paar gesellige Stunden dort zu verbringen!

Das Rockenfeld - Video

Rockenfeld - ein (fast) vergessener Ortsteil von Feldkirchen. Piano: MAC McClure; BACH TRANSCRIPTIONS

Postkarten und Bilder aus den 50er Jahren, Bild-Dokumente von Aktivisten während des Zeitraumes der Abrisses der letzten Bauernhäuser. Die Wüstung Rockenfeld in 2009. Rockenfeld in "H0 Miniatur". Eine Miniaturisierung dieses Ortes aus der Zeit um 1900. Erstellt von Kurt Nesselhauf, Heddesdorfer Straße 50, 56564 Neuwied. Das in diesem Video gezeigte Aquarell ist ein Werk des in Neuwied-Heddesdorf ansässigen Malers Hans Scharenberg.

Dieses Flash-Video unterstützt verschiedene Arten der Darstellung. Die beste Bildqualität jedoch im Basisformat.

 

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Danke im Voraus für Ihre Unterstützung!

Stand: 03. Dezember 2011